Aus der Fraktion

Verena Luche (Fraktionsvositzende)

Persönlich:

  • 40 Jahre
  • 3 Kinder (5/8/13) in einer Patchworkfamilie

Beruf:

  • Landschaftsarchitektin, Dipl.-Ing.(FH)
  • Bauleiterin im Garten- und Landschaftsbau

Engagement:

  • stellvertr. Elternbeiratsvorsitzende Hans-Schüller Schule Hallstadt

Mein Antrieb für Hallstadt:

  • Entwicklung und Belebung Hallstadts statt Stagnation und Rückwärtsgewandtheit
  • umfassende Begrünung der gesamten Stadt, einschl. Hafengebiet für ein lebenswertes und repräsentatives Stadtbild
  • Klimaschutz aktiv und ohne Kompromisse mit großem Sachverstand zum Nutzen ALLER umsetzen
  • Nachhaltige und zukunftsorientierte Lösung für das Michelin-Gelände – den Wandel mit Bürgerbeteiligung, innovativen Ideen und Engagement mutig gestalten
  • Verkehrssicherheit für ALLE – ein umsichtiges und nachhaltiges Verkehrskonzept muss her.  In Zukunft barrierefrei und sicher durch Hallstadt!
  • größtmögliche Entsiegelung privater, öffentlicher und gewerblicher Flächen  
  • Bewahrung von Hallstadts einzigartiger Identität und Historie, diese Potentiale erkennen und zügig umsetzen
  • „Neues“ mit Transparenz und aktiver Bürgerbeteiligung gemeinsam umsetzen
  • Hallstadt für die Einwohner – und für umliegende Gemeinden zu einer charmanten Kleinstadt mit Charakter machen. Belebung des Marktplatzes u.a. mit Wochenmarkt, Eisdiele, Frisör, Drogerie, vielfältigem Einzelhandel und Cafe´s – eben STADT(und nicht Dorf-)LEBEN.

Mein Credo:

Ich bin überzeugt, dass Hallstadt aus seinem Dornröschenschlaf geweckt werden kann. Mit Mut, Engagement und gebündelter Energie wird sich Hallstadt zu einer Stadt mit Charme entwickeln. Stärken stärken, Bewährtes schätzen. Ich werde neue Wege gehen. Alles ist möglich, wenn Viele viele kleine Schritte tun.

Kontakt:

 

 

Kontakt:

Thomas Aßländer

Persönlich:

  • 43 Jahre
  • 2 Kinder (6/9)
  • verheiratet

Beruf:

  • Krankenpfleger
  • Fachkrankenpfleger für Psychiatrie
  • Hauptamtlicher Praxisanleiter in der Krankenpflegeschule (Klinikum am Europakanal)
  • Dozent in der P3-Akademie in Erlangen

Engagement:

  • Trainer und Dozent für Deeskalationsmanagement
  • Gewerkschafts und aktives Personalratsmitglied

Mein Antrieb für Hallstadt:

  • Deutlich mehr Fahrradwege für die Innenstadt um Fahrradfahren wieder attraktiver zu machen
  • Dem sinnlosen Bäume fällen entgegenwirken
  • Hallstadt als kommunaler Vorreiter für Klimaschutz
  • Echte Lebensqualität für die Stadtmitte
  • Entwicklung des kleinen Mittelstandes
  • Perspektive für die Landwirtschaft

Mein Credo:

Ich möchte dass Hallstadt nicht nur seine graue Seite zeigt, sondern sein grünes und schönes Potential entwickelt.

Kontakt:

Ute Sommer

Persönlich:

  • 45 Jahre
  • 3 Kinder
  • verheiratet

Beruf/Qualifiaktion:

  • Kinderkrankenschwester
  • Geprüfte Fachwirtin im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK)

Engagement:

  • Elternbeirätin Hans-Schüller-Schule
  • UNICEF-Patin

Mein Antrieb für Hallstadt:

  • Ein nachhaltiges Verkehrskonzept, das die Sicherheit von Kindern und schwächeren
    Verkehrsteilnehmern im Fokus hat
  • Mehr öffentlichen Raum für Menschen gestalten
  • Eine familien- und kinderfreundliche Stadt, an deren Gestaltung sich Kinder aktiv beteiligen
    können
  • Eine grüne Stadt mit guter Luft, weil mir Gesundheit am Herzen liegt
  • Die Gewinnung innovativer und nachhaltiger Unternehmen für den Standort Hallstadt, um
    langfristig Arbeitsplätze zu sichern
  • Eine belebte Innenstadt mit Geschäften und einem Wochenmarkt

Mein Credo:

Wer das Große verändern will, sollte im Kleinen anfangen. Deshalb engagiere ich mich
jetzt und hier für ein grünes Hallstadt.

22.07.2020 : 5G-Funkmast in Hallstadt

Mit ungutem Bauchgefühl werden wir in Kürze den Standort für einen 35m hohen 5G-Funkmast genehmigen müssen. Hinsichtlich Gesundheitsgefahren gibt es aktuell nahezu keine Studien. Die 5G-Technologie kann mit unterschiedlicher Frequenz eingesetzt werden:

  • Große Reichweite von 5-8km für Handynutzung mit niedriger Frequenz
  • Kurze Reichweite von wenigen hundert Metern mit hoher Frequenz bis 3.5 Gigahertz

Umso mehr ist es für uns wichtig, am 22.07. bei den Verantwortlichen konkrete Antworten einzufordern:

  • Welcher Einsatz ist für den Funkmast geplant?
    ICE-Strecke, Industrie, Handyempfang
  • Ist auch ein Standort jenseits der Autobahn machbar/denkbar?
  • Wo sind die nächst anliegenden Funkmasten geplant?
16.06.2020 : Antrag der Grünen zur Stellplatzsatzung

Unter § 2(1 und 5) beantragen wir die Maximalanzahl von 2 Stellplätzen.

Ziel:
  • Das Prinzip der Vermeidung von zusätzlichen Fahrzeugen im Stadtbereich.
  • Eine Reduzierung des Verkehrs für mehr Lebensqualität und ein besseres Kleinklima, ein ansprechendes Stadtbild sowie natürlich eine hohe Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer durch ein insgesamt niedrigeres Verkehrsaufkommen.  
  • Mit Änderung dieser Satzung wollen wir einen ersten kleinen Schritt hin zu einer umweltfreundlichen Kommune gehen.
  • In diesem Zuge eine Erweiterung derSatzung zur grundsätzlichen Gestaltung von Außenanlagen drängt sich hier förmlich auf.
Argumente:
Mit der Bereitstellung von unnötig vielen Stellplatzflächen pro Wohneinheit auf privatem Grund wird natürlicherweise keine Reduktion von Fahrzeugen erreicht und kaum einer wird sich überlegen, ein Auto abzuschaffen. Vor Allem eben, weil das Abstellen des Fahrzeugs einfach ist.
 
Zudem wird es zunehmend profitorientierte Bauprojekte geben, bei denen die Grünflächen zugunsten von Pflasterflächen komplett entfallen. Leider gibt es bereits schon zu viele unschöne Beispiele im Stadtgebiet.
 
Süddeutsche Zeitung Nr. 124 vom 30./31. Mai/1. Juni.

Anekdoten

Unsere noch kurzen Erfahrungen mit den drei etablierten Fraktionen lassen sich bestens mit der Metapher eines Kochtopfes beschreiben. Von außen sieht alles wunderbar und appetlich aus – solange Niemand anfängt, mit einem Kochlöffel in der Suppe zu rühren. Denn da kann sich sehr wohl eine satte Schicht Angebranntes angesammelt haben. Und umso mehr man darin rührt, desto mehr kommt natürlich an die Oberfläche.

Verständlich also, dass schon kleinste sachliche Anfragen bezüglich detaillierter Informationen (z.B. Entwickung Michelingelände) zu emotionalen Ausbrüchen führen können. Aber versprochen – wir werden weiter rühren – um unseren Wählerauftrag zu erfüllen und im besten Sinne für Hallstadt.

Und so manche Anekdote möchten wir Interessierten an dieser Stelle auch nicht vorenthalten …

Kriterien für den 2. Bürgermeister

Schon im Vorfeld der Wahl zum 2. Bürgermeister kam die schwarze Fraktion auf Verena Luche zu, um ihr zu sagen, dass Sie leider nicht den „objektiven“ Kriterien der CSU entspricht, und sie sich ihre Kandidatur lieber nochmals überlegen sollte. Diese wären Stadtratszugehörigkeit, Geschlecht (bzw. alles nur keine Frau :-), Alter und Lebenserfahrung. Wie eine 40 jährige Landschaftsarchitektin mit drei Kindern ohne Lebenserfahrung durchs Leben kommt, bleibt uns allerdings ein Geheimnis. Rätsel bleibt auch, warum dann 2014 die Lebenserfahrung eines 36 jährigen alleinstehenden Angestellten zum Bürgermeisterkandidaten qualifiziert.
Der elfte Finger?

Kriterien wie Kompetenzen, Frauenquote sind offensichtlich zu subjektiv und unrelevant.